Abwehrender Brandschutz

Brandschutz- und Hilfeleistungseinsätze werden sichergestellt durch die Feuerwehr mit
19 Feuerwehrbeamten in der Feuer- und Rettungswache aufgeteilt auf drei Wachabteilungen à 6 Beamte im 24 Stunden-Rhythmus und 1 Beamter im Tagesdienst,
sowie durch drei ehrenamtliche Löschzüge mit insgesamt 220 Mitgliedern:
Löschzug 1 Mühlendorf und Freiheit stationiert auf der Feuerwache und dem GSG Zug Knerling
Löschzug 2 Dahle und Evingsen
Löschzug 3 Rahmedetal, Großendrescheid und Rosmart, sowie dem Fernmeldezug.

Die Besatzung der Feuer- und Rettungswache wickelt selbständig alle laufenden Normaleinsätze ab (Kleinbrände, Verkehrsunfälle, Hilfeleistungen, Umweltschutzmaßnahmen u.ä.) und bilden bei größeren Einsätzen den ersten Abmarsch.

Unterstützt werden sie bei Bedarf von den für die Einsatzstelle zuständigen ehrenamtlichen Löschzügen, dessen Kräfte von der Einsatzzentrale je nach Schadenlage über Funkmeldeempfänger oder Sirene alarmiert werden. In den weiter entfernt liegenden Stadtteilen Dahle, Evingsen, Großendescheid und Rosmart werden die ehrenamtlichen Löschzüge zu jedem Brandeinsatz und zu allen Hilfeleistungen größeren Umfangs sofort alarmiert. Desgleichen gilt auch bei Alarmierung der Brandmeldeanlagen ST-Vincent-Krankenhaus, Ellen-Scheuner und Kunz-Ihde Altenheim

Das genaue Vorgehen bei Alarmen der Feuerwehr ist in einer Alarm- und Ausrückeordnung vorgeschrieben, so dass der Einsatzdisponent je nach Sachlage entscheiden kann, welche Kräfte in Marsch zu setzen sind.

Ein Notfallseelsorger aus den ehemaligen Reihen der Altenaer Feuerwache sorgt eine ständige Erreichbarkeit eines Seelsorgers für den Einsatzfall.

Zur Feuerwehr gehört natürlich auch die Nachwuchsorganisation, die Jugendfeuerwehr Altena. Diese besteht unter Führung des Stadtjugendfeuerwehrwartes aus ca. 22 Mitgliedern.

Auch die aus Alters oder Gesundheitsgründen ausgeschiedenen Kameraden haben innerhalb der Altersabteilung immer noch ihren festen Platz innerhalb der Feuerwehr.
 

zurück